Willkommen bei JanssenWithMe

Erkrankungen

Forschung & Entwicklung

Für mehr Barrierefreiheit im Internet:
Tipps & Hilfen für die erleichterte Bedienung von Webseiten


Seh-, Hör- oder Bewegungseinschränkungen können Hürden in der Nutzung des Internets darstellen. Wir von Janssen haben deshalb eine Übersicht mit Bedienungshilfen und Tipps zusammengestellt, die den Zugang zu Informationen im Internet erleichtern! In unserem Video können Sie mehr darüber erfahren:

Das YODA-Projekt

YODA Project

Um transparenten Zugang zu klinischen Studiendaten zu unterstützen, hat das Mutterunternehmen von Janssen, Johnson & Johnson, 2014 eine Vereinbarung mit der Yale School of Medicine in den USA geschlossen. Im Rahmen der Vereinbarung „Yale University Open Data Access Project“ (YODA) prüft eine unabhängige Institution Anträge von Forscher:innen und Ärzt:innen auf Zugang zu anonymisierten Daten aus klinischen Studien von Janssen.

Damit war Janssen/Johnson & Johnson das erste Unternehmen, das mit einer unabhängigen Institution kooperiert, um Anträge auf Zugang zu klinischen Daten zu prüfen und zu genehmigen. Externe Forscher:innen können den Zugang zu Daten aus klinischen Studien mit Medikamenten von Janssen über einen web-basierten Prozess beantragen.

Was ist das Heilmittelwerbegesetz (HWG)?

Es ist nur verständlich, dass Sie als Patient:in möglichst alles über Ihre Therapie erfahren möchten. Vielleicht fragen Sie sich, warum Sie die Informationen, die Sie sich über Ihr verschreibungspflichtiges Medikament wünschen, nicht direkt vom Hersteller erhalten. Grund hierfür ist das sogenannte Heilmittelwerbegesetz, kurz HWG.

Das Heilmittelwerbegesetz (HWG) definiert die Vorgaben an die Bewerbung von Arzneimitteln, Medizinprodukten sowie Heilverfahren und dient dem Schutz der Verbraucher:innen. So regelt das HWG unter anderem, welche Informationen über Arzneimittel von den herstellenden Unternehmen an welche Personengruppen weitergeben werden dürfen. Dabei unterscheidet das Gesetz zwischen rezeptfreien Medikamenten, die frei in der Apotheke verkäuflich sind, und verschreibungspflichtigen Medikamenten, für die Sie ein Rezept von Ihrem:Ihrer Ärzt:in benötigen.

Werbung für rezeptfreie Medikamente kann sich unter Einhaltung des HWG an alle Personen richten. Sicher kennen Sie beispielsweise derartige Werbung für Schmerz- oder Erkältungsmittel aus dem Fernsehen. Verschreibungspflichtige Medikamente darf das Unternehmen dagegen nur gegenüber Fachkreisen – also bei Ärzt:innen und Apotheker:innen – bewerben. Die enge Auslegung des Begriffs „Werbung“ im HWG durch die Gerichte führt dazu, dass auch reine Produktinformationen eines Unternehmens als Bewerbung eingestuft werden können. Aus diesem Grund finden interessierte Patient:innen mit Ausnahme der Fach- und Gebrauchsinformationen und etwaiger behördlich genehmigter Schulungsmaterialien keine öffentlich zugänglichen Informationen über verschreibungspflichtige Arzneimittel auf den Webseiten von Janssen. Für weitergehende Informationen können sich Patient:innen vertrauensvoll an ihre:n Ärzt:in oder Apotheker:in wenden.

Weitere Vorgaben des HWG

Sowohl bei der Bewerbung von rezeptfreien als auch verschreibungspflichtigen Medikamenten gelten darüber hinaus weitere Vorgaben des HWG. Irreführende Werbung ist nicht nur im Bereich der gesundheitsbezogenen Werbung, aber hier natürlich ganz besonders unzulässig. Als irreführend gilt insbesondere, wenn mit unwahren Aussagen zur Wirksamkeit geworben wird. Auch darf die Werbung nicht fälschlich den Eindruck erwecken, dass mit Sicherheit ein Therapieerfolg erwartet werden kann oder keine unerwünschten Wirkungen auftreten können. Die Bewerbung darf ebenfalls keine falschen Angaben über die Zusammensetzung und Beschaffenheit des Produkts enthalten, um nur ein paar Fälle zu nennen. Zudem muss deutlich werden, dass es sich um Werbung handelt und von welchem Unternehmen diese stammt.

Quelle

Gesetz über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens (Heilmittelwerbegesetz - HWG)

Stiftung Gesundheit

Diese Zertifizierung bestätigt die gutachterliche Überprüfung der Website im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens der Stiftung Gesundheit. Das Gütesiegel bestätigt, dass die Website in qualifizierter Weise über gesundheitsrelevante Themen und Zusammenhänge informiert und damit Transparenz und Sicherheit für Patient:innen fördert. Die Prüfung bewertet ausdrücklich nicht die mögliche medizinische Wirksamkeit der beschriebenen oder angebotenen Therapien. Externe Gutachter bewerten die Website anhand folgender Kriterien:


    Rechtskonformität, Benutzerfreundlichkeit, Publizistische Grundsätze, Barrierefreiheit, Suchmaschinenfreundlichkeit

    Die Seite erfüllt die Richtlinien in allen zu prüfenden Kategorien. Sie vermuten einen Verstoß gegen die Richtlinien? Bitte kontaktieren Sie uns.

    Logo