Retinitis pigmentosa

Retinitis pigmentosa

Die Retinitis pigmentosa gehört zu den seltenen Augenerkrankungen, bei denen ein Gendefekt die Ursache für einen schleichenden Verlust der Sehkraft ist. Hier werden alle Informationen zu der genetisch bedingten Netzhautdegeneration zusammengefasst – von Formen und Ursachen über Symptome und Krankheitsverlauf bis hin zu Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.

Was ist Retinitis pigmentosa?

Retinitis pigmentosa (RP), auch bekannt als Retinopathia pigmentosa, ist die Bezeichnung für eine Gruppe genetisch bedingter Netzhauterkrankungen, die zu einer Einschränkung der Sehkraft bis hin zum vollständigen Verlust des Sehvermögens führen können.[1] Obwohl die RP zu den seltenen Augenerkrankungen gehört, zählt sie mit einem Fall pro rund 4.000 Menschen zu den häufigsten erblichen Netzhauterkrankungen und zu den häufigsten Ursachen des Sehverlustes im mittleren Erwachsenenalter.[1][2][3] Weltweit sind etwa drei Millionen Menschen betroffen.[3]

Eine junge vierköpfige Familie sieht sich im Bett bei Tageslicht gemeinsam ein Bilderbuch an.

Was passiert bei der Retinitis pigmentosa?

RP ist eine Form der Netzhautdegeneration. Die Netzhaut (Retina) befindet sich im Inneren des Auges und ist eine wichtige, lichtempfindliche Struktur aus Millionen von spezialisierten Zellen – den Stäbchen- und Zapfenzellen, die zu den Photorezeptoren gezählt werden. Der Mensch besitzt etwa 120 Millionen Stäbchen und sechs Millionen Zapfen.[4] Bei der Retinitis pigmentosa sterben diese Sehzellen nach und nach ab.[3]

Eine Abbildung des Auges, die erklärt wie sich die Netzhaut, Stäbchen- und Zapfenzellen sowie die Makula bei Retinitis Pigmentosa verhält

Die Stäbchenzellen befinden sich überwiegend in der Peripherie der Netzhaut und sind für das Nachtsehen und das periphere Sehen zuständig, also die Bereiche des Gesichtsfeldes, auf die der Blick nicht fokussiert ist. Die Zapfenzellen befinden sich überwiegend im Zentrum der Netzhaut und sind für die Sehschärfe,das Farbsehen, das Sehen bei Tageslicht sowie das zentrale Sehen verantwortlich.


Warum sind diese Zellen so wichtig?

Photorezeptoren wandeln Lichtreize in bioelektrische Erregungen um.[4] Die Stäbchen- und Zapfenzellen arbeiten innerhalb der Netzhaut des Auges zusammen, um visuelle Informationen zu sammeln und diese über den Sehnerv an das Gehirn weiterzuleiten. Funktionieren sie nicht richtig, kann dies das Sehvermögen einschränken.[5] Die Folgen der Retinitis pigmentosa reichen demnach von Sehstörungen wie Verlust der Sehschärfe oder Gesichtsfeldeinschränkungen bis hin zur Erblindung – meist sind beide Augen betroffen.

Welche Formen der Retinitis pigmentosa gibt es?

In rund 90 % aller Fälle handelt es sich um die allein auftretende oder isolierte RP (auch als „primäre RP“ bezeichnet).
Sie wird je nach genetischer Ursache in drei Unterformen eingeteilt:[3][6]
Ein Kreisdiagramm, welches zeigt, dass 50 bis 60 Prozent der Retinitis Pigmentosa Betroffenen an einer autosomal rezessiven Form (ASRP) leiden

50 bis 60 % aller Betroffenen leiden an einer autosomalrezessiven RP (ASRP)

Ein Kreisdiagramm, welches zeigt, dass 30 bis 40 Prozent der Retinitis Pigmentosa Betroffenen an einer autosomal dominanten Form (ADRP) leiden

30 bis 40 % aller Betroffenen leiden an einer autosomaldominanten RP (ADRP)

Ein Kreisdiagramm, welches zeigt, dass 5 bis 15 Prozent der Retinitis Pigmentosa Betroffenen an einer X-chromosomalen Form (XLRP) leiden

5 bis 15 % aller Betroffenen leiden an einer 
X-chromosomalen RP (XLRP), die X-chromosomal rezessiv vererbt wird

Sonderformen der Retinitis pigmentosa

Darüber hinaus gibt es noch andere Formen der RP, bei denen die typischen Sehprobleme nicht allein auftreten, sondern weitere Symptome wie Hörstörungen oder Stoffwechselstörungen hinzukommen. Zu diesen zählt die Leber’sche kongenitale Amaurose, RP bei Syndromen (zum Beispiel Usher-Syndrom oder Bardet-Biedl-Syndrom) und RP-ähnliche Erkrankungen.[1]

Hat mein Geschlecht Einfluss auf die Erkrankung?

Die meisten RP-Formen sind unabhängig vom Geschlecht. Nur von der XLRP sind mehr Männer als Frauen betroffen. Grund ist, dass Männer nur ein X-Chromosom besitzen und somit einen Gendefekt auf diesem nicht kompensieren können. XLRP hat von allen Unterformen in der Regel den schwersten Verlauf.[2]

Eine Illustration zeigt einen Mann, eine Frau und zwei  farbige Chromosomen, welche eine geschlechtsunabhängige Sonderform von Retinitis Pigmentosa verdeutlichen soll.

Retinitis pigmentosa: Was sind die Ursachen?

Die RP zählt zu den genetisch bedingten Augenerkrankungen. Daher liegt die Ursache für die RP ausschließlich in den Genen, obwohl der Name (Retinitis pigmentosa) durch die Endsilbe „-itis“ irreführenderweise eine Entzündung als Krankheitsursache vermuten lässt. Es sind knapp 60 Gene bekannt, deren Mutationen zu einer der Unterformen der primären RP führen können.[2] An diesen Genen sind mehr als 3.000 Mutationen bekannt. Bemerkenswert ist, dass unterschiedliche Mutationen an demselben Gen unterschiedliche Unterformen hervorrufen können und dieselbe Mutation an einem Gen zu unterschiedlichen klinischen Symptomen führen kann.[1][7]

Entstehung und Auswirkungen der Mutationen

Die Mutationen können spontan (neu) entstehen oder aber familiär vererbt werden. Sie betreffen essenzielle Mechanismen des Sehens (Umwandlung des Lichtreizes, Stoffwechsel der Netzhaut, Entwicklung und Erhalt von Gewebe und Zellstruktur). Oft werden zu Beginn der Erkrankung nur einzelne dieser Prozesse gestört, jedoch kommt es im fortgeschrittenen Stadium durch das Absterben von Sehzellen mehr und mehr zu einer grundlegenden Einschränkung.[7]

Dank laufender Forschung können einzelne Mutationen zum einen bestimmten Zelldefekten zugeordnet werden. Bei der schwer verlaufenden XLRP sind zum Beispiel insbesondere die Gene RP2 und RPGR (RP3) betroffen, wobei etwa 70 % aller XLRP-Fälle auf Mutationen im RPGR (RP3)-Gen zurückzuführen sind.[8]

Eine Wissenschaftlerin schaut sich Genmutationen der Retinitis Pigmentosa unter dem Mikroskop an

Welche Symptome entstehen bei Retinitis pigmentosa und wie ist der Verlauf?

Erste Symptome zeigen sich meist bereits in den ersten 30 Lebensjahren, oftmals in der Kindheit, wobei auch später eintretende Fälle vorkommen, vereinzelt sogar nach dem 50. Lebensjahr.[1] Vom Auftreten erster Symptome bis zur vollständigen Entfaltung der Erkrankung kann es mehrere Jahre oder Jahrzehnte dauern. Die Symptome können sich jedoch individuell und abhängig von der genauen Mutation unterschiedlich äußern.[1] Mögliche Anzeichen sowie die zugrunde liegenden Mechanismen im Verlauf der RP sind:[7]

Da bei einer RP die Stäbchenzellen zuerst absterben (Stäbchen-Zapfen-Dystrophie), sehen die Betroffenen insbesondere zu Beginn der Erkrankung zunehmend schlechter im Dunkeln. Auch bei einem Lichtwechsel (zum Beispiel von Hell zu Dunkel) brauchen die Augen länger, um sich anzupassen.
Durch den Verlust von Stäbchenzellen schränkt sich bei Betroffenen auch das Gesichtsfeld oftmals früh ein – meist von außen nach innen oder in Form von blinden Flecken. Besonders der „Tunnelblick“ oder „Röhrenblick“ ist typisch und führt zu erheblichen Gesichtsfeldeinschränkungen, sodass die peripheren Sichtbereiche nicht mehr wahrgenommen werden. Wenn Betroffene häufiger stolpern oder gegen Gegenstände laufen, können dies erste Hinweise auf ein eingeschränktes Gesichtsfeld sein.
Nach einiger Zeit sterben auch die Zapfenzellen allmählich ab und verlieren somit ihre Funktion, wodurch Betroffene Farben oder Kontraste schlechter wahrnehmen beziehungsweise unterscheiden können und zunehmend blendungsempfindlicher werden.
Durch den Verlust der Zapfenzellen kommt es im Laufe der Zeit auch zu einem langsamen Abfall des zentralen Sehvermögens, einschließlich einer abnehmenden Sehschärfe, wodurch das Lesen, das Autofahren oder das Erkennen von Gesichtern erschwert wird.
Der vollständige Verlust des Sehvermögens erfolgt bei schweren Verläufen im Endstadium der Retinitis pigmentosa. Wie lange es bis zur Erblindung dauert und ob es überhaupt dazu kommt, ist abhängig von dem individuellen Krankheitsbild.

Wie verläuft die Diagnose von Retinitis pigmentosa?

Eine frühzeitige Erkennung einer RP ist wichtig, um rechtzeitig eventuelle Therapiestrategien beziehungsweise Strategien zum Umgang mit der Erkrankung zu entwickeln. Folgende Methoden helfen, die Diagnose zu sichern:

Ausführliche Anamnese

Zuerst kann eine Verdachtsdiagnose infolge einer Anamnese gestellt werden. Bei dieser werden Patient:innen zu aktuellem Sehvermögen und zu möglichen Sehproblemen befragt.

Familienanamnese

Die Befragung nach möglichem Vorkommen von Netzhauterkrankungen in der Familie ist wichtig und kann helfen, die Wahrscheinlichkeit einer RP einzuschätzen.

Sicherung der Diagnose

Diese kann durch verschiedene Untersuchungen erfolgen:[9]

  • Perimetrie: Untersuchung auf mögliche Gesichtsfeldeinschränkungen
  • Funduskopie: Untersuchung des Auges auf anatomische Auffälligkeiten/Veränderungen (zum Beispiel sichtbare Pigmentablagerungen, Gefäßverengungen, Zellen im Glaskörper usw.)
  • Elektroretinogramm: Untersuchung der retinalen Aktivität und Funktionalität
  • Farbtests: Untersuchung auf mögliche Störungen des Farbsehens
  • Gentests: Untersuchung auf mögliche ursächliche Mutation

Wichtig:

Es können auch andere Ursachen für Sehprobleme vorliegen, die mit ähnlichen Symptomen einhergehen wie die einer RP. Diese müssen entsprechend identifiziert werden, um die Diagnose einer RP ausschließen zu können. Mögliche Ursachen können zum Beispiel Medikamente, Entzündungen, Autoimmun- oder andere Netzhauterkrankungen sein.[9]

Retinitis pigmentosa: Warum ein Gentest?

Erbliche Netzhauterkrankungen können manchmal nur schwer voneinander unterschieden werden, da sich Symptome überschneiden können. Dies kann die Diagnose einer RP erschweren. Ein Gentest ist daher ein wichtiger Bestandteil, um eine RP-Diagnose zu sichern.

Weitere Vorteile eines Gentests[10]

  • Ein Gentest kann helfen, das Risiko für weitere Familienmitglieder oder 
für mögliche Nachkommen abzuwägen.
  • Er hilft abzuklären, ob/welche Therapiemöglichkeiten bestehen, oder ob eine 
Teilnahme an klinischen Studien in Frage kommt.
  • Er präzisiert die Diagnose und erleichtert es so, eine Prognose über den weiteren 
Krankheitsverlauf zu stellen.
  • Die Kosten für einen Gentest werden in der Regel von gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen. Privatversicherte müssen sich bereits vor der Blutentnahme die Zusage für die Durchführung eines Gentests von ihrer Krankenversicherung einholen.
Eine Mutter mit Brille sieht sich gemeinsam mit ihren Kindern ein Buch ein und informiert sich über die Vorteile des Gentests

Wie läuft ein Gentest ab?[10]

Der erste Schritt zum Gentest geht über die Hausärztin oder den Hausarzt oder über die Augenärztin oder den Augenarzt. Sollte nach der Anamnese, Familienanamnese und den klinischen Untersuchungen ein Verdacht auf eine RP bestehen, wird eine Überweisung an ein Zentrum für Humangenetik ausgestellt.

Im Zentrum für Humangenetik entscheiden Humangenetikerinnen und Humangenetiker zusammen mit Augenärzt:innen, welcher Gentest am besten geeignet ist.

Anschließend wird der Gentest verordnet und eine Blutprobe entnommen, die dann an ein Genlabor verschickt wird.

Sobald das Testergebnis vorliegt, wird dieses mit einer Humangenetikerin oder einem Humangenetiker besprochen.

Du willst es noch genauer wissen?

Genetik ist ein komplexes Thema und nicht einfach zu verstehen. Wie Gene, das Vererben und genbasierte Diagnostik bei erblichen Netzhauterkrankungen funktionieren, wird hier anhand von kurzen Videos erklärt.

Retinitis pigmentosa: Wie sieht die Behandlung aus?

Bisher gibt es noch keine Therapie, die zur Heilung der Retinitis pigmentosa führt oder das Fortschreiten von RP aufhalten kann. Auch eine Vorbeugung der Krankheit ist nicht möglich. Derzeit werden je nach Fall eine oder mehrere der folgenden Therapieansätze verfolgt beziehungsweise erforscht:

Beim Umgang mit der Erkrankung helfen den Betroffenen im Alltag in der Regel Brillen zur Verbesserung der Sehkraft, UV-Schutz-Gläser sowie Orientierungs- und Mobilitätstraining für ein besseres Zurechtfinden. Letzteres schließt zum Beispiel das Erlernen der Brailleschrift, Organisation des eigenen Haushalts oder das Trainieren mit einem Blindenstock für eine langsame Umstellung mit ein.[7][11]

Eine Einnahme von Antioxidantien wie Vitamin A oder Omega-3-Fettsäuren kann in einigen Fällen zu einer Besserung oder Verzögerung der Symptome führen. Sie muss aber in jedem Fall mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.[9]

Eine Therapiemöglichkeit für Menschen mit RP im Endstadium ist der Einsatz von Retina-Implantaten, die das Kontrastsehen teilweise wiederherstellen können. Dadurch wird eine Hell-Dunkel-Unterscheidung und ein Erkennen von Umrissen ermöglicht und somit die Sehfähigkeit zumindest zu einem Bruchteil wiederhergestellt.[9]

Bei einer Gentherapie wird das mutierte Gen entweder repariert oder durch ein nicht mutiertes Gen ersetzt, um ein gesundes Gen in die Netzhautzellen einzubringen und so die fehlende Proteinprodukte wiederherzustellen.[12] Betroffene können sich zum aktuellen Stand der Forschung und zu laufenden klinischen Studien zum Beispiel über die Selbsthilfevereinigung PRO RETINA Deutschland e. V. informieren.[13]

Der langsame Verlust des Sehvermögens belastet oftmals auch die Psyche der Betroffenen, sodass Depressionen bei Patient:innen mit RP nicht selten sind. Um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern, müssen psychische Belastungen erkannt und den Patient:innen Unterstützung angeboten werden.[7] Einige Unterstützungsmöglichkeiten bieten zum Beispiel Selbsthilfevereinigungen oder Selbsthilfegruppen.

Autoren- & Quellinformationen

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Referenzen

Interview mit Dr. Camilla Leithold zum Thema „Ernährung bei Krebs.“
Deutsche Krebshilfe und Deutsche Krebsgesellschaft: Blauer Ratgeber Ernährung bei Krebs. Abrufbar unter https://www.krebshilfe.de/infomaterial/Blaue_Ratgeber/Ernaehrung-bei-Krebs_BlaueRatgeber_DeutscheKrebshilfe.pdf.. Letzter Zugriff am 23.02.2021.
Ist zu viel Vitamin D schädlich? Robert-Koch-Institut, Stand: 17.12.2018, Abrufbar unter: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Vitamin_D/FAQ11.html. Letzter Aufruf am 15.07.2022
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Deutsche Krebsgesellschaft: Mundschleimhautentzündung als Nebenwirkung einer Krebstherapie. Abrufbar unter https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal-basis-informationen-krebs-nebenwirkungen-der-therapie-mundschleimhautentz%C3%BCndung.html. Letzter Zugriff am 23.02.2021.
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Bundeszentrum für Ernährung: Nachhaltige Ernährung. Abrufbar unter https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/grundlagen/nachhaltige-ernaehrung/. Letzter Aufruf am 23.02.2021.
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Bundeszentrum für Ernährung: Foodcoops. Abrufbar unter https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/einkaufsorte-finden/foodcoops/. Letzter Aufruf am 23.02.2021.
Bundeszentrum für Ernährung: Marktschwärmer. Abrufbar unter https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/einkaufsorte-finden/marktschwaermer/. Letzter Aufruf am 23.02.2021.
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Adipositas Kliniken. Saisonale Ernährung: Darauf solltest Du achten. Abrufbar unter https://adipositas-kliniken.com/blog/erfahrungsblog/saisonale-ernahrung-darauf-solltest-du-achten/. Letzter Aufruf am 23.02.2021.
Lecker.de: Meal Prep – was ist das eigentlich. Abrufbar unter https://www.lecker.de/meal-prep-was-ist-das-eigentlich-77594.html. Letzter Aufruf am 23.02.2021.
Betanet: Haushaltshilfe. Abrufbar unter https://www.betanet.de/haushaltshilfe.html. Letzter Aufruf am 23.02.2021.
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