Prostatakrebs

Prostatakrebs

Beim Prostatakrebs ist die kastanienförmige Vorsteherdrüse beim Mann befallen, die dann beginnt, sich krankhaft zu vergrößern. Die bösartige Erkrankung kann im Anfangsstadium unbemerkt bleiben und betrifft häufig Männer ab 70 Jahren.

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Das Wichtigste zu Prostatakrebs in Kürze

Prostatakrebs, auch als Prostatakarzinom (PCa) bezeichnet, ist eine ernsthafte und komplexe Erkrankung.
Etwa ein Viertel aller Krebserkrankungen bei Männern betreffen die Prostata.

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Das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken steigt mit zunehmendem Lebensalter an. Statistiken zeigen, dass Prostatakrebs vor dem 50. Lebensjahr nur selten auftritt.
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Was kennzeichnet die Erkrankung? Beim Prostatakrebs verändern sich Zellen in der Prostata bösartig und wachsen unkontrolliert. Dabei verdrängen oder zerstören sie gesundes Körpergewebe. Die bösartig veränderten Zellen benötigen für ihr Wachstum häufig das Sexualhormon Testosteron, das jeder Mensch produziert. In den frühen Stadien der Erkrankung spüren die Betroffenen meist keine Symptome, die auf Prostatakrebs hindeuten. Die Krebszellen wachsen in der Regel langsam, sodass die Erkrankung dank Vorsorgeuntersuchungen in vielen Fällen bereits in sehr frühen Stadien entdeckt wird. Je eher die Erkrankung behandelt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Daher ist eine frühzeitige Diagnose so wichtig.

Entstehung eines Prostatakarzinoms

Die Prostata – auch Vorsteherdrüse genannt – ist bei jungen Männern etwa kastaniengroß. Sie liegt im Becken unterhalb der Harnblase und umschließt den oberen Teil der Harnröhre. Die Prostata übernimmt eine wichtige Funktion bei der Fortpflanzung: Sie produziert das Sekret, das beim Samenerguss abgegeben wird und sich mit den Samenzellen vermischt. Die Samenzellen könnten sich ohne das Sekret weder ernähren noch fortbewegen. Daher wäre die Befruchtung einer Eizelle ohne das Sekret nicht möglich.

Eine Geschwulst aus unkontrolliert gewachsenen Zellen nennt man Tumor. Ein Tumor kann gut- oder bösartig sein. Gutartige, auch benigne Tumore genannt, können zwar sehr groß werden, aber sie wachsen nicht in benachbarte Gewebe ein und bilden auch keine Metastasen. Bösartige, auch maligne Tumore genannt, hingegen wachsen über Gewebegrenzen hinaus und zerstören so das umgebene Gewebe. Zudem können sich Zellen aus dem Tumor lösen und durch das Blut oder die Lymphgefäße in andere Körperregionen gelangen. Dort können diese Zellen so genannte Tochtergeschwülste bilden. In diesem Zusammenhang wird davon gesprochen, dass der Tumor „gestreut“ oder Metastasen gebildet hat. Wie kann es dazu kommen? Krebs entsteht, wenn sich die Erbinformationen einzelner Zellen verändern und der Körper diese veränderten Zellen nicht zerstören kann. Normalerweise kontrolliert der Körper über komplexe biochemische Mechanismen, ob Zellen verändert sind. Findet der Körper solch eine Veränderung, sorgt er dafür, dass die betreffenden Zellen zerstört werden. Leider kommt es vor, dass sich manche der veränderten Zellen den Kontrollmechanismen des Körpers entziehen. Diese Zellen teilen sich dann ungehindert und bilden inmitten der gesunden Zellen einen immer größeren Anteil. Weil sich Krebszellen schneller vermehren als gesunde Zellen, werden die gesunden Zellen von den Krebszellen nach und nach verdrängt.

Prostatakrebs Enstehung

Wir möchten Ihnen nahelegen, sich mit der Erkrankung bewusst auseinanderzusetzen. Das hilft Betroffenen in der Regel sehr. Sie werden feststellen, dass Prostatakrebs heute dank der immer genaueren Untersuchungsmöglichkeiten und der immer besseren Therapien häufig gut zu behandeln ist.

Ihr Experte für Krebs

Als Experte in den Fachbereichen Onkologie und Hämatologie beantwortet Herr Prof. Dr. Dr. Müller Ihre Fragen rund um Krebserkrankungen.


Diagnose Prostatakrebs

Prostatakrebs - Anzeichen & Symptome

In den frühen Stadien der Erkrankung spüren die Betroffenen meist keine Symptome. Sie können bei Ihrem Arzt eine Früherkennungsuntersuchung durchführen lassen. Diese bietet Vor- aber auch Nachteile. Wird ein Tumor zu einem frühen Zeitpunkt erkannt, sodass er noch auf die Prostata begrenzt ist, ist er in der Regel besser behandelbar. Dadurch erhöhen sich die Heilungschancen. Ein möglicher Nachteil der Untersuchung zur Früherkennung ist, dass sie nicht immer einen eindeutigen Befund liefert. Das kann zu weiteren Untersuchungen und rückblickend mitunter auch zu einer Überbehandlung führen, da der Krebs keine Behandlung erfordert hätte. Wenden Sie sich an Ihren Hausarzt oder direkt an einen Urologen, er wird Sie gerne beraten.

Arzt diagnostiziert einem Patienten Prostatakrebs
Ist die Krankheit schon weiter fortgeschritten, können Beschwerden auftreten. Diese entstehen z.B. wenn der Tumor größer wird, auf die Harnblase übergreift oder sich in anderen Bereichen außerhalb der Prostata ausgebreitet hat (Metastasen).
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Nachfolgend sind einige der möglichen Symptome aufgeführt, die bei Prostatakrebs auftreten können.

Mögliche Prostatakrebs Symptome

  • Vermehrter Harndrang (besonders nachts)
  • Schwierigkeiten zu Beginn des Urinierens bis hin zur Unfähigkeit zu urinieren
    • Schwacher oder unterbrochener Harnfluss
    • Schmerzhafte Ejakulation
    • Blut im Urin oder in der Samenflüssigkeit
    • Weniger starke Erektion oder Impotenz
    • Verminderter Samenerguss
    • Schmerzen in der Prostata
    • Starke Schmerzen im unteren Rückenbereich (Kreuzgegend), im Becken, in den Hüften oder Oberschenkeln

    Bitte beachten Sie: Es ist deutlich wahrscheinlicher, dass diese Symptome durch eine gutartige Vergrößerung der Prostata verursacht werden. Dennoch ist es wichtig, dass Sie sich in jedem Fall an Ihren Arzt wenden, wenn Sie bei sich eine oder mehrere dieser Beschwerden feststellen.

    Prostata Untersuchung - Wie erfolgt die Prostatakrebs Diagnose?

    Untersuchungen für die Diagnosestellung Prostatakrebs

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    • Tastuntersuchung
    • Ultraschall
    • (PSA)-Bestimmung (Prostataspezifisches Antigen)
    • Untersuchung des Tumorgewebes (Biopsie)
    • Weiterführende Untersuchungen wie Magnetresonanztomographie (MRT), Computertomographie (CT), Skelettszintigraphie
    Prostata Untersuchung - Prostata ertasten

    Normalerweise führt Ihr Arzt erst einmal eine Tastuntersuchung durch, um die Prostata zu beurteilen. Die Prostata wird dabei vom Enddarm aus mit dem Finger abgetastet. Die Prostata ist aufgrund ihrer Lage unterhalb der Blase für die Tastuntersuchung gut zugänglich. Die Untersuchung dauert nicht lange und ist auch nicht schmerzhaft. Trotzdem wird sie von einigen Männern als unangenehm empfunden.

    Der Arzt beurteilt die Prostata hinsichtlich

    • Form
    • Größe
    • Abgrenzbarkeit
    • Druckschmerz
    • Beschaffenheit
    • Knoten und Verhärtungen
    • Flüssigkeitsbewegung

    Sollte etwas nach den oben genannten Kriterien auffällig sin, wird Ihr Arzt weitere Untersuchungen zur Abklärung durchführen. Mit Hilfe der Tastuntersuchung kann jedoch nur etwa jeder dritte Tumor entdeckt werden.

    Bei dieser Untersuchung wird ein Ultraschallkopf in den Enddarm eingeführt. Auf diese Weise können Größe, Lage und Ausdehnung eines möglichen Tumors näher bestimmt werden. Da die Ultraschalluntersuchung nicht zuverlässiger ist als die Tastuntersuchung, wird sie nur als ergänzende Maßnahme empfohlen.
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    PSA-Wert - Prostata Untersuchung

    Das Prostataspezifisches Antigen (PSA) ist ein Eiweiß, das nur in der Prostata produziert wird. Im Krebsgewebe ist zehnmal mehr davon vorhanden als im gesunden Gewebe.

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    Daher kann ein erhöhter PSA-Wert auf eine Krebserkrankung der Prostata hindeuten. Der Arzt nimmt Ihnen zur Bestimmung des PSA-Wertes etwas Blut ab.

    Es gibt mehrere Ursachen für einen erhöhten PSA-Wert, so dass ein erhöhter PSA Wert nicht mit dem Vorleigen eines Prostatakarzinoms assoziiert sein muss. Dennoch kann ihr Arzt anhand des Ergebnisses des PSA-Test Ihr individuelles Risiko für das Vorhandenseins eines Prostatakarzinoms besser einschätzen. Bei erhöhten Werten wird oft zunächst eine Kontrolle zur Bestätigung des Ergebnisses durchgeführt.

    Prostata Biopsie - Untersuchung des Tumorgewebes

    Eine sogenannte Stanzbiopsie wird durchgeführt, wenn Tastuntersuchungen oder PSA-Wert einen Verdacht auf ein Karzinom in der Prostata ergeben. Bei einer Stanzbiopsie wird eine dünne Hohlnadel unter Ultraschallkontrolle oder als MRT-Ultraschall-Fusionsbiopsie den Enddarm an verschiedenen Stellen in die Prostata eingeführt, um Gewebeproben zu entnehmen. Die Hohlnadel wird an mehreren Stellen eingeführt, damit eine sichere Diagnose gestellt werden kann. Damit Sie bei der Untersuchung keine Schmerzen verspüren, wird sie unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Die Gewebeproben werden nach der Entnahme im Labor untersucht um zu prüfen, ob ein bösartiger Tumor vorliegt und ggf. seine Aggressivität und Ausdehnung beurteilen zu können.

    Falls die bisherigen Untersuchungen auf einen aggressiven Tumor hindeuten, werden bei Ihnen weiterführende bildgebende Untersuchungen durchgeführt, mit denen geprüft werden kann, ob der Tumor bereits in andere Bereiche gestreut hat. Zu diesen Untersuchungen gehört z.B. die Magnetresonanztomographie (MRT) und die Computertomographie (CT) sowie die Skelettszintigraphie. Mit dem MRT und dem CT lässt sich der Befall anderer Organe oder Lymphknoten durch den Tumor feststellen. Mit der Skelettszintigraphie wird untersucht, ob bereits Absiedlungen im Knochen vorliegen.

    Welche Formen des Prostatakrebses gibt es?

    Ärzte unterteilen Prostatakarzinome u. a. in drei verschiedene Stadien:

    • Lokal begrenztes Prostatakarzinom
    • Lokal fortgeschrittenes Prostatakarzinom
    • Metastasiertes Prostatakarzinom

    Die bösartig veränderten Zellen sind beim lokal begrenzten Prostatakarzinom auf die Prostata beschränkt. Beim lokal fortgeschrittenen Prostatakarzinom können auch über die Grenzen der Prostata hinaus bösartig veränderte Zellen im umliegenden Gewebe vorhanden sein. Diese beiden Ausprägungen des Prostatakrebses zeigen noch keine Absiedlungen des Tumors in Lymphknoten (Lymphknotenmetastasen), Knochen und/oder anderen Organen (Fernmetastasen). Haben die Untersuchungen gezeigt, dass sich Lymphknoten- und Fernmetastasen gebildet haben, wird von einem metastasierten Prostatakarzinom gesprochen. In diesem Fall haben sich einzelne Krebszellen aus dem Tumor herausgelöst. Diese konnten sich über die Blut- oder Lymphbahnen im Körper ausbreiten und neue Geschwülste bilden (Abbildung).

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    Abbildung- Einteilung eines Prostatakarzinoms

    Abbildung - Einteilung eines Prostatakarzinoms

    Prostatakrebs - Verlauf & Stadien der Erkrankung

    Um Ihre Therapie optimal planen zu können, muss Ihre Erkrankung zuerst einem Stadium zugeordnet werden. Das Stadium bezeichnet die Schwere der Erkrankung.

    Die Einteilung der Erkrankungsstadien richtet sich nach:

    • Der Ausdehnung des Tumors (Kennzeichen: T, abgeleitet von Tumor)
    • Ob Lymphknoten befallen sind (Kennzeichen: N, abgeleitet von Nodus lymphoideus, lateinisch für Lymphknoten)
    • Ob der Tumor sich außerhalb der Prostata ausgebreitet, also Metastasen gebildet hat (Kennzeichen: M, abgeleitet von Metastasen)

    Das erklärt Ihnen, warum Ärzte bei der Beschreibung der Prostatakrebserkrankung auch von TNM-Stadien sprechen.

    Lokales Prostatakarzinom: ein Überblick
    Nicht metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom: ein Überblick
    Metastasiertes Prostatakarzinom: ein Überblick

    Prostatakrebs Behandlung

    Es ist für niemanden einfach, die Diagnose Prostatakrebs zu erhalten. Sie werden sich fragen, wie es weitergeht und wie Sie mit der Krankheit umgehen können. Erst einmal muss die für Sie geeignete Therapie gefunden werden. Diese ist davon abhängig, in welchem Stadium das Prostatakarzinom bei Ihnen entdeckt wurde. Besonders für Männer mit einem frühen, noch auf die Prostata begrenzten Stadium gibt es mehrere Möglichkeiten, die Krankheit individuell zu behandeln. Allerdings ist die Wahl der Therapie nicht ganz einfach.

    Die Behandlungsmöglichkeiten sind unter anderem abhängig von folgenden Faktoren: Tumorstadium, Aggressivität des Tumors, individuelle Krankheitsgeschichte / Begleiterkrankungen, Erkrankungen im familiären Umfeld, Alter und Lebenserwartung oder Patientenwunsch.

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    Für die Behandlung des Prostatakarzinoms stehen mehrere Therapien zur Auswahl

    Es ist grundsätzlich möglich, die Erkrankung je nach Erkrankungsstadium durch eine operative Entfernung der Prostata und der Samenblasen (radikale Prostatektomie) oder eine Bestrahlung des Tumors zu heilen. Tatsächlich sind sieben von zehn Betroffenen nach einer radikalen Prostatektomie vom Krebs befreit.

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    Diese Option kann allerdings mit Nebenwirkungen verbunden, darunter Harninkontinenz und der mögliche Verlust der Erektionsfähigkeit.
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    Deshalb kann es unter Umständen sinnvoll sein, heilende Behandlungen erst einmal hinauszuzögern, bis der Tumor fortschreitet. Das muss der Arzt individuell und zusammen mit Ihnen entscheiden, denn Begleiterkrankungen, ein hohes Alter des Patienten oder andere Einflussfaktoren können den Betroffenen bei einer heilenden Behandlung stark belasten. Es kann sein, dass die heilende Behandlung mehr Beschwerden als Nutzen mit sich bringt. Stattdessen kann hier eine unterstützende Therapie geeignet sein, die eventuelle Beschwerden lindert und die Lebensqualität möglichst erhält. Ziehen Sie Ihren Arzt ins Vertrauen und entscheiden Sie sich in enger Abstimmung mit ihm für Ihre individuelle Therapie.

    Aktive Überwachung (Active Surveillance, AS)

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    - Stellt der Arzt bei Ihrem Prostatakarzinom ein niedriges Risikoprofil fest und verursacht der Tumor bei Ihnen keine Beschwerden, muss nicht zwangsläufig eine direkte Behandlung erfolgen. Wächst das Prostatakarzinom langsam oder gar nicht, bietet sich für den behandelnden Arzt und Sie oft eine aktive Überwachung an. Was können Sie darunter verstehen? In regelmäßigen Abständen werden Tastuntersuchungen durchgeführt und der PSA-Wert bestimmt, damit der Arzt erkennen kann, ob der Tumor fortschreitet. Es ist auch wichtig, dass weitere Untersuchungen des Tumorgewebes im Rahmen der Überwachung durchgeführt werden. Das erfolgt durch eine Biopsie. Dabei wird eine Gewebeprobe des Tumors entnommen und im Labor analysiert. Gibt es dann Anzeichen für eine negative Veränderung, kann eine Therapie eingeleitet werden, die das Ziel einer Heilung hat.

    Langfristiges Beobachten ("Watch and Wait")

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    - Der Arzt muss den Betroffenen bei jeder Erkrankung individuell betrachten und den allgemeinen Gesundheitszustand sowie das Alter berücksichtigen. Ist der Gesundheitszustand eher schlecht und der Patient bereits älter, muss der Arzt abwägen, ob die Chancen und Möglichkeiten einer Operation oder Bestrahlung sinnvoll sind. Er muss auch die damit verbundenen Risiken und die Beeinträchtigungen der Lebensqualität in Betracht ziehen und diese gegenüberstellen. Eine Therapieoption kann hier das langfristige Beobachten sein. Dabei überwacht Ihr Arzt in regelmäßigen Kontrolluntersuchungen den Krankheitsverlauf. Treten bei Ihnen Beschwerden auf, dann behandelt der Arzt diese – und nicht zwingend den Krebs selbst.

    Prostata OP - Prostata entfernen (Radikale Prostatektomie, RP)

    Entfernung der Prostata (Radikale Prostatektomie, RP)

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    - Die radikale Prostatektomie ist der am häufigsten durchgeführte Eingriff bei Prostatakrebs in Deutschland. Die Prostata – und mit ihr der Krebs – soll dabei chirurgisch möglichst vollständig entfernt werden. In der Regel werden bei der Operation neben der Prostata auch die Samenblase und nahe gelegene Lymphknoten entfernt. Diese Behandlung wird mit dem Ziel durchgeführt, den Patienten zu heilen. Tatsächlich sind sieben von zehn Betroffenen nach einer radikalen Prostatektomie vom Krebs befreit.
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    Allerdings kann die Entfernung der Prostata mit vorübergehenden oder dauerhaften Nebenwirkungen verbunden sein, welche die Lebensqualität der Betroffenen einschränken können. So kann es sein, dass bei den Patienten unfreiwilliger Urinverlust – die sogenannte Harninkontinenz – oder auch eine erektile Dysfunktion (Impotenz) auftreten.

    Entfernung der Lymphknoten (Lymphadenektomie)

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    - Sie werden sich vielleicht fragen, warum auch die Lymphknoten entfernt werden. Das hat folgenden Grund: Wenn die Lymphknoten in der Nähe der Prostata entfernt werden, ist das eine verlässlichste Möglichkeit, mit der Ärzte feststellen können, ob sich der Tumor schon in die Lymphknoten ausgebreitet hat. Dieser Befund kann die weitere Behandlung beeinflussen. Außerdem werden durch die Lymphadenektomie eventuell befallene Lymphknoten aus dem Körper entfernt. Die Erkrankung kann durch die Operationen möglicherweise geheilt werden, wenn nur die örtlichen Lymphknoten befallen sind und keine Absiedlungen in weit entfernten Lymphknoten oder anderen Körperregionen vorliegen.

    Im Folgenden sind mögliche Therapien zur Behandlung des Prostatakrebses aufgelistet. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt und lassen sich informieren, welche Behandlung bei Ihnen möglich ist und welche weiteren Therapiemöglichkeiten es gibt.

    Unter einer Strahlentherapie versteht man eine Behandlung mit ionisierenden Strahlen (ultraharte Röntgenstrahlen, radioaktive Strahlen). Für die angestrebte Zerstörung des Tumors ist je nach Krebsart eine andere Strahlendosis notwendig, da die verschiedenen Tumore unterschiedlich empfindlich auf die Bestrahlung reagieren. Die Wirkung der Strahlentherapie beruht auf einer Hemmung der Zellteilung und auch einer Zerstörung der Tumorzellen. Die Bestrahlung selbst ist in der Regel schmerzlos.

    Hormontherapie bei Prostatakrebs

    Androgene, also männliche Sexualhormone wie Testosteron, sorgen für das Wachstum von Prostatazellen. Leider trifft das auch auf Krebszellen beim Prostatakarzinom zu. Doch diese Abhängigkeit der Prostatazellen von Testosteron macht man sich in der Medizin als therapeutische Option zunutze. So können mit Hilfe von zwei unterschiedlichen Ansätzen der Hormonhaushalt im Körper beeinflusst werden, um das Tumorwachstum zu hemmen.

    Ein Ansatz ist die Reduzierung des Testosteronspiegels. Dies kann einerseits durch die operative Entfernung der Hoden (chirurgische Kastration = Orchiektomie) oder andererseits durch die Verabreichung von Medikamenten (medikamentöse Kastration) erreicht werden.

    Bei der medikamentösen Option spricht man dabei von der sogenannten Androgendeprivationstherapie (ADT), welche die gleichen Effekte wie eine chirurgische Kastration hat, aber nicht endgültig ist. Sie ist mit einer dauerhaften Einnahme von Medikamenten verbunden. Die ADT kommt unter Umständen als alleinige Behandlung infrage, wenn das Risiko einer Operation oder Bestrahlung z. B. aus Altersgründen zu hoch ist oder die körperliche Verfassung diese als nicht sinnvoll erscheinen lässt. Das Absenken des Testosteronspiegels kann das Wachstum der Krebszellen in der Prostata für einen begrenzten Zeitraum verlangsamen, die Erkrankung aber nicht heilen.

    Da das männliche Sexualhormon viele Prozesse im Körper steuert, kann der Entzug auch zu Nebenwirkungen führen, welche die Lebensqualität einschränken. Dazu gehören Nebenwirkungen wie Antriebsschwäche, Hitzewallungen, Osteoporose, Verlust des sexuellen Interesses (Libido) und der Potenz, Muskelabbau, Zunahme des Körperfetts sowie Blutarmut. Viele dieser Nebenwirkungen sind aber gut behandelbar.

    Die zweite Möglichkeit zur Beeinflussung des Hormonhaushalts ist der Einsatz von Antiandrogenen. Diese Medikamente hemmen nicht die Testosteronbildung an sich, sondern sorgen dafür, dass Testosteron im Körper und damit auch in den Tumorzellen nicht wirksam wird, hindert also die Prostatakrebszellen zu wachsen und sich zu teilen.

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    Wenn Prostatakrebs trotz einer Androgenentzugstherapie mittels medikamentöser oder chirurgischer Kastration weiterwächst und somit diese Behandlung alleine nicht mehr ausreichend wirksam ist, dann wird dies als Kastrationsresistenz bezeichnet. Das bedeutet jedoch noch nicht, dass damit die Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind. Obwohl die Kastrationsresistenz individuell höchst unterschiedlich ist, tritt sie im Durchschnitt rund zwei Jahre nach Beginn des Hormonentzugs ein.

    Im Gegenteil: Es stehen noch weitere antihormonell wirkende Medikamente zur Verfügung, die das Wachstum des metastasierten Tumors auch weiterhin aufhalten bzw. verzögern können. Diese oral einzunehmenden Wirkstoffe stellen eine Alternative zu einer Chemotherapie dar und werden in der Regel zusätzlich zu der bestehenden Androgenentzugstherapie verordnet. Bei metastasiertem Prostatakrebs kommt meist direkt zu Beginn der Behandlung eine Kombination aus Androgenentzugstherapie und den antihormonellen Therapien der 2. Generation zum Einsatz. Bei manchen Patienten kann durch die therapievermittelte Abnahme des vorhandenen Tumorgewebes eine Linderung eventueller Beschwerden erreicht werden. Die antihormonellen Therapien der 2. Generation haben einen zielgerichteten Wirkansatz und sind in der Lage, die verbleibende wachstumsfördernde Testosteronwirkung weiter zu senken.

    Dies kann auf zwei Wegen erfolgen:

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    • Die Substanz intensiviert die Unterdrückung der Testosteronproduktion, sodass noch
    • weniger Testosteron an den Androgenrezeptor andocken kann.
    • Die Substanz verhindert nicht die Produktion von Testosteron, blockiert aber den Androgenrezeptor, sodass Testosteron nicht daran andocken kann.

    Wenn Krebs therapiert wird, ist eine Chemotherapie oft das Mittel der Wahl. Aber was versteht man eigentlich darunter und was passiert dabei?

    Krebszellen unterscheiden sich von gesundem Gewebe durch ein unablässiges und ungeregeltes Wachstum. Eine Chemotherapie setzt genau an diesem Punkt an und hemmt das Wachstum der schnell wachsenden Zellen. Die bei einer Chemotherapie verwendeten Medikamente nennt man deshalb auch Zytostatika. Der Begriff setzt sich zusammen aus den griechischen Wörtern cyto für Zelle und statik für anhalten.

    Therapie: Digitale Entscheidungshilfe für Patienten mit Prostatakrebs

    Der modernen Medizin ist es zu verdanken, dass zur Behandlung einer Krebserkrankung heutzutage zahlreiche innovative Therapieoptionen zur Verfügung stehen. Auch bei Prostatakrebs kommen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten wie OP, Chemo, Bestrahlung oder eine Hormontherapie infrage. Diese Vielzahl an Optionen erhöht die Chancen auf einen positiven Behandlungsverlauf, erschwert jedoch unter Umständen die Wahl der Therapie.

    Um Sie und Ihren behandelnden Arzt dabei zu unterstützen, nach Ihren Präferenzen die für Sie passende Therapie zu wählen, gibt es die entscheidungshilfe-prostatakrebs.info – ein prämiertes, innovatives Online-Tool, das von der Deutschen Gesellschaft für Urologie zusammen mit dem Bundesverbandes Prostatakrebsselbsthilfe e.V. entwickelt worden ist. Janssen unterstützt die Entscheidungshilfe Prostatakrebs in Form eines Sponsorings.

    Ihren persönlichen Zugang zur Entscheidungshilfe erhalten Sie von Ihrem behandelnden Urologen oder über die Beratungshotline des Bundesverbandes Prostatakrebsselbsthilfe e.V. Erleichtern Sie jetzt Ihre Therapiewahl unter: https://www.entscheidungshilfe-prostatakrebs.info/informationen-fuer-patienten/die-entscheidungshilfe/.

    Arzt und Prostatakrebs-Patient diskutieren Therapieoptionen

    Wichtig während der Prostatakrebs Behandlung

    Sie haben die Möglichkeit, die Behandlung und den Krankheitsverlauf positiv zu unterstützen. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Arzttermine wahrnehmen und auf die regelmäßige Medikamenteneinnahme achten. Bitte teilen Sie neu oder verstärkt auftretende Beschwerden Ihrem Arzt direkt mit. Ernährung und Bewegung können bei Krebserkrankungen eine unterstützende Rolle spielen.
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    Auch eine Kombination aus mäßigem Kraft- und Ausdauertraining kann Ihr Wohlbefinden fördern und dazu beitragen, Ihre Beschwerden zu lindern.
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    Diese Diagnose ist sicher nicht einfach zu verkraften, deswegen sollten Sie besonders auf sich achten und Ihre seelische Gesundheit nicht vergessen.
    Es kann hilfreich sein, Ihre Familie, Angehörigen oder Freunde in Ihre Erkrankung einzubeziehen. Auch psychoonkologische Betreuungsangebote sind von großer Bedeutung: Sie können Ihnen helfen, mit der Erkrankung umzugehen und Ängste und Sorgen besser zu verarbeiten. Auch der Austausch mit anderen Betroffenen und der Kontakt zu Selbsthilfegruppen sind für viele Patienten sehr hilfreich. Viele weitere Unterstützungsangebote und Tipps finden Sie hier unter Leben mit Krebs, Hilfe und Austausch und Beruf und Krebs. Und ganz besonders wichtig: Verlieren Sie nicht die Geduld! Geben Sie Ihrem Körper Zeit für die Genesung.

    Heilungschancen - Ist Prostatakrebs heilbar?

    Es ist nur zu verständlich, dass Sie verunsichert sind und Angst haben, wenn Sie erfahren, dass Sie an Prostatakrebs erkrankt sind. Fragen wie „Sterbe ich womöglich an der Krankheit?“ und „Wie geht es jetzt weiter?“ gehen Ihnen durch den Kopf. Bitte seien Sie daher versichert, dass die Diagnose Prostatakrebs nichts Endgültiges haben muss. Moderne Diagnosemöglichkeiten und neue Therapien haben die Behandlung des Prostatakrebses heutzutage deutlich verbessert.

    Die Heilungschancen werden unter anderem von der Größe, der Aggressivität und der Ausbreitung des Tumors beeinflusst. Je früher der Prostatakrebs entdeckt wird, desto besser stehen die Chancen, die Krankheit zu überstehen. Ein auf die Prostata begrenzter Tumor (lokales Prostatakarzinom) hat bessere Heilungschancen als ein fortgeschrittener Prostatatumor.

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    Eine Heilung kann angestrebt werden, wenn Absiedlungen nur in den Lymphknoten in der Nähe der Prostata zu finden sind. Hat der Tumor zum Beispiel bereits in Knochen oder andere Organe gestreut, also Fernmetastasen gebildet, ist bislang keine Heilung mehr möglich.
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    Dennoch ist es mit den heute verfügbaren Therapien möglich, noch lange beschwerdefrei zu leben. Denn: Immer mehr Männer leben heute viele Jahre mit ihrem Krebs. Die meisten sterben mit ihm - nicht an ihm. Nicht zuletzt deshalb ist es das zentrale Ziel jeder Therapie, die Ausbreitung des Tumors zu verhindern und dabei die Lebensqualität bestmöglich zu erhalten.

    Heilungschancen Prostatakrebs

    Ursachen für Prostatakrebs

    Wie können wir uns gegen Krebs schützen? Diese Frage geht uns allen oft durch den Kopf. Auch Patienten, die schon unter einer Krebserkrankung leiden, beschäftigt die Frage, ob sie die Entstehung der Erkrankung hätten verhindern können. Bis heute sind konkrete Ursachen, die zur Entstehung von Prostatakrebs führen, weitgehend unbekannt. Es gibt wenig fundierte Kenntnisse und daher nur die recht allgemeine Empfehlung, einen gesunden Lebensstil zur Vorbeugung von Krebs zu führen.

    Wer ist von Prostatakarzinomen betroffen?

    In Deutschland erkranken jährlich rund 65.000 Männer an Prostatakrebs.

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    Die Erkrankung tritt mit zunehmendem Lebensalter häufiger auf, laut Statistiken allerdings selten vor dem 50. Lebensjahr
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    Das Risiko für einen 35-jährigen Mann, in den nächsten 10 Jahren an Prostatakrebs zu erkranken, liegt bei unter 0,1 %.
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    Dagegen hat ein 75-Jähriger schon ein etwa 6-prozentiges Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken.
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    Aktuelle Forschung und Therapien

    Die Forschung arbeitet intensiv daran neue Therapiemöglichkeiten für den Prostatakrebs zu entwickeln. Das Ziel ist, den Patienten noch mehr Lebenszeit zu ermöglichen und Symptome zu lindern. So stehen beispielsweise Hormonentzugstherapien im Fokus, mit deren Hilfe den Krebszellen das notwendige Hormon Testosteron über verschiedene Mechanismen entzogen werden soll. Dadurch ist es unter anderem möglich, die Entstehung von Metastasen immer weiter zu verzögern.

    Aktuelle Forschung

    Forschung und Entwicklung weisen darauf hin, dass frühzeitig eingesetzte Kombinationstherapien - also eine Kombination aus mehreren Therapien - den Behandlungserfolg beim Prostatakrebs erheblich verbessern können.

    Auch Viren rücken in der Erforschung und Therapie von Krebserkrankungen immer stärker in den Vordergrund. Das liegt daran, dass sich bestimmte Viren (sogenannte Lentiviren) unentdeckt in fremde Zellen einschleusen und diese unter ihre Kontrolle bringen können. Diesen Vorteil nutzen Forscher und arbeiten an einem Gen, das, gekoppelt an Lentiviren, in die Krebszellen eingeschleust wird, um im Körper einen Signalweg zu aktivieren, der gegen den Krebs arbeitet.

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    Der ESMO-Kongressbericht 2021 zu Prostatakrebs für Betroffene

    Patients today hat den Fachkongress ESMO 2021 besucht und anschaulich für Sie zusammengefasst: In sechs kurzen Videos erfahren Sie, wie sich eine Radio Linganden-Therapie auf den Prostatakrebs auswirkt, was es mit bestimmten Genmutationen auf sich hat und wie eine Immuntherapie bei metastasierten Formen wirkt. Außerdem führen Sie der Patientenvertreter Bernd Troche und der medizinische Experte Prof. Dr. David Pfister durch die aktuellen Erkenntnisse der Prostataentfernung sowie die Kongress-Highlights.

    Referenzen

    Krebs in Deutschland für 2017/2018. 13. Ausgabe. Robert Koch-Institut (Hrsg) und die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (Hrsg). Berlin, 2021.
    Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): S3-Leitlinie Prostatakarzinom, Langversion 6.2, 2021, AWMF Registernummer: 043/022OL. Abrufbar unter: https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/prostatakarzinom. Letzter Zugriff am 04.11.2021.
    Leitlinienprogramm Onkologie. Prostatakrebs I – lokal begrenztes Prostatakarzinom. Patientenleitlinie. Dritte Auflage. Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V., Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und Stiftung Deutsche Krebshilfe (Hrsg). Berlin, 2018. Abrufbar unter https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/patientenleitlinien/prostatakrebs. Letzter Zugriff am 04.11.2021.
    DKG Patientenleitlinie Prostatakrebs II – lokal fortgeschrittenes und metastasiertes Prostatakarzinom. 2018. URL: https://www.krebshilfe.de/infomaterial/Patientenleitlinien/Prostatakrebs-lokal-fortgeschrittenes-Karzinom_Patientenleitlinie_DeutscheKrebshilfe.pdf. Letzter Zugriff am 04.11.2021.
    Patientenratgeber Prostatakrebs. 2. Auflage. dkg-web.gmbh in Kooperation mit der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. (Hrsg). Berlin, 2014. S.25ff. Abrufbar unter: www.krebsgesellschaft-rlp.de/images/Downloads/GrueneBroschueren/Prostata_RLP.pdf. Letzter Zugriff am 04.11.2021.
    Erkrankungsverlauf bei Prostatakrebs. Deutsche Krebsgesellschaft (Hrsg). Berlin, 2018. Abrufbar unter: https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/prostatakrebs/therapie/erkrankungsverlauf.html. Letzter Zugriff am 04.11.2021.
    Prostatahilfe Deutschland. Virotherapie: Viren als Waffe gegen Prostatakrebs. 2019. Abrufbar unter: https://prostata-hilfe-deutschland.de/viren-prostatakrebs-behandeln/. Letzter Zugriff am: 04.11.2021.
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