Erfahrungsberichte | Bei MS

Erfahrungsberichte MS

Die Diagnose Multiple Sklerose ist ein Einschnitt ins Leben, sie bringt Veränderungen und vor allem viele Fragen mit sich. Erfahre von anderen Betroffenen, wie sie gelernt haben die Krankheit der 1.000 Gesichter zu akzeptieren und wieder positiv in die Zukunft zu schauen.
Sprechblase

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MS ist nicht gleich MS, keine Geschichte und kein Weg ist gleich. Wir möchten die Krankheit der 1.000 Gesichter in allen Facetten zeigen - die schönen Tage wie auch die Schattenseiten.
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Karin Hagemeier, Managerin Patient Affairs, Janssen-Cilag GmbH

„Es ist uns eine Herzensangelegenheit alle Inhalte gemeinsam mit Betroffenen für Betroffene zu entwickeln.“

Karin Hagemeier
Manager Patient Engagement & Advocacy
Janssen-Cilag GmbH

Was MS-Betroffene sagen

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Martin

Martin Praast (48) lebt gemeinsam mit seiner Frau in der Nähe von Darmstadt, ist Medizininformatiker und erhielt Ende 2016/Anfang 2017 die Diagnose Multiple Sklerose. Wir haben mit ihm über die Zeit der Diagnose, den Umgang mit unsichtbaren Symptomen und die Reaktionen aus seinem Umfeld gesprochen.

Wie Martin es geschafft hat nach der ersten schweren Zeit wieder positiv auf sein Leben und in seine Zukunft zu schauen, erfahrt ihr im Interview.

Instagram: maddinsleben

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Alexandra

Alexandra Leyer (30) kommt aus der Nähe von Münster, ist hauptberuflich Krankenschwester und bloggt über den Umgang mit MS, die im April 2012 bei ihr diagnostiziert wurde.

Was die Diagnose für Auswirkungen auf Alexandras Körpergefühl hatte, wie sie sich selbst neu kennengelernt hat und warum der offene Umgang mit der Erkrankung grade in einer Partnerschaft hilfreich ist, erfahrt ihr im Interview.

Instagram: wunderflecken

MS-Betroffene Nadine Janevski
Nadine Janevski
Nadine ist Krankenschwester und erhält im Jahr 2015 mit 24 die Diagnose MS - 6 Wochen vor ihrer Hochzeit. Nachdem sie zuerst in ein tiefes Loch fiel änderte sich ihre Einstellung zum Leben ins Positive. Die Hochzeit fand wie geplant statt und Nadine hat mit ihrem Mann, einem Neurologen, inzwischen zwei kleine Kinder. Nadine liebt es Zeit mit ihren beiden Jungs zu verbringen und die Welt wieder mit Kinderaugen zu sehen. Durch die MS lebt sie noch bewusster im hier und jetzt. Es ist ihr wichtig anzunehmen was kommt und ihr Leben zu genießen.

Instagram: nanabanana1405

Was Behandler sagen

Professor Dr. Sven Meuth
Prof. Sven Meuth

Herr Prof. Meuth ist Direktor der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Düsseldorf. Nach Abschluss seines Studiums der Humanmedizin und des Aufbaustudiengangs Neurobiologie an der Universität Magdeburg arbeitete er von 2004 bis 2010 als Assistenzarzt an der Neurologischen Klinik und Poliklinik, Universitätsklinikum Würzburg. 2010 wurde Prof. Meuth nach Münster berufen. Hier arbeitete er bis 2013 als leitender Oberarzt in der neu gegründeten Klinik für Entzündliche Erkrankungen des Nervensystems und Neuroonkologie. Von April 2013 bis 2016 war er stellvertretender Direktor der Klinik für Allgemeine Neurologie am Universitätsklinikum Münster und übernahm dort im Jahr 2016 die Direktion des Instituts für Translationale Neurologie. Seit Oktober 2020 ist Prof. Meuth Direktor der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Düsseldorf. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt unter anderem in der Erforschung von autoimmunen Entzündungen und neuroimmunen Interaktionen.

Referenzen

Deutsches Krebsforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft (dkfz): Psychische Faktoren als Ursache für Krebs - was hält die Bevölkerung von dieser Theorie? (Stand 29.08.2017). Abrufbar unter: https://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2017/dkfz-pm-17-43-Psychische-Faktoren-als-Ursache-fuer-Krebs.php. Letzter Zugriff am 15.07.2022
Onko Internetportal: Professionelle psychologische Betreuung bei einer Krebserkrankung (Stand: 23.08.2018). Abrufbar unter: https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebs-und-psyche/professionelle-psychologische-betreuung-bei-einer-krebserkrankung.html. Letzter Zugriff am 17.12.2019
Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland, Zentrum für Krebsregisterdaten im Robert Koch-Institut für 2017/2018, Robert Koch-Institut (Hrsg). Berlin, 2021. Abrufbar unter: https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebs_in_Deutschland/kid_2021/krebs_in_deutschland_2021.pdf?__blob=publicationFile. Letzter Zugriff am 15.07.2022
Leitlinienprogramm Onkologie (AWMF, Deutsche Krebsgesellschaft e. V., Stiftung Deutsche Krebshilfe): Patientenleitlinie – Psychoonkologie, Psychosoziale Unterstützung für Krebspatienten und Angehörige. Berlin, 2016. Abrufbar unter https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/032-051OL.html. Letzter Zugriff am 17.12.2019
Schulz H et al.: Psychoonkologische Versorgung in Deutschland: Bundesweite Bestandsaufnahme und Analyse, Wissenschaftliches Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (2018). Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (Hrsg). Abrufbar unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Gesundheit/Berichte/PsoViD_Gutachten_BMG_19_02_14_gender.pdf. Letzter Zugriff am 17.12.2019
Starostzik C: Depressionen, Mythos Krebsrisiko? Ärzte Zeitung Online (Hrsg). Veröffentlicht am: 04.11.2013. Abrufbar unter: https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Mythos-Krebsrisiko-268337.html. Letzter Zugriff am 17.12.2019.
Deutsches Krebsforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft (dkfz): Psychische Einflüsse auf die Krebsentstehung. Gibt es die Krebspersönlichkeit? Macht Unglück krank? (Stand: 02.10.2019). Abrufbar unter: https://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/psyche-und-krebsrisiko.php#inhalt3. Letzter Zugriff am 17.12.2019.
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