Die Expert:innen zum Thema Krebs

Die Expert:innen zum Thema Krebs

Portrait - Experten für Psychoonkologie und Krebserkrankungen
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Psychoonkologie/Gynäkologie, Seelische Begleitung
Dr. med. univ. Daniela Meger - David

Portrait Dr. Daniela Meger-David - Expertin für Psychoonkologie

Dr. med. Meger - David hat Medizin an der Universität Wien studiert und dort 1996 promoviert. Seit 2007 ist sie als Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe tätig. Ihre Approbation in Deutschland erlangte sie 2009. Zuletzt war sie tätig als Gynäkologische Oberärztin an diversen Abteilungen (Frauenklinik des EVK Düsseldorf, Brustzentrum Hohenlind St. Elisabeth KH Köln und am Krankenhaus Wermelskirchen). Aktuell arbeitet sie in der Onkologischen Rehaklinik Bergisches Land Wuppertal. Frau Dr. Meger-David hat neben einer Vielzahl an fachgebundenen Fortbildungen auch die Zusatzausbildungen in Psychoonkologie, Familienplanung, systemische Familientherapie, fachgebundene Psychotherapie (i.A.) und Sexualtherapie.

Besuchen Sie Frau Dr. Meger - David auch gerne auf Ihrer Webseite.

Aktuell

Onkologische Rehaklinik Bergisches Land Wuppertal

Ab 04/2021

Oberärztin
Tätigkeit zuletzt als Gynäkologische Oberärztin an diversen Abteilungen (KH Wermelskirchen, Brustzentrum Hohenlind St. Elisabeth KH Köln, Frauenklinik EVK Düsseldorf)

Bis 03/2019
Funktionsoberärztin
Frauenklinik Heilig Geist-Krankenhaus, Köln-Longerich
02/2009

Approbation in Deutschland

Zusatzausbildung in Psychoonkologie, Familienplanung, systemische Familientherapie, fachgebundene Psychotherapie (i.A.), Sexualtherapie, Führungsseminare.

03/2008 – 11/2008
Selbständig als Wohnsitzärztin und Praxisvertretung
in sechs großen Kassenpraxen in Wien und Niederösterreich
Seit 05/2007

Fachärztin Gynäkologie und Geburtshilfe

04/2001 – 11/2003
Ausbildung zum Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, Hanusch Krankenhaus, Wien
03/1998 – 03/2001
Ärztin in der Ausbildung zur Fachärztin für Allgemeinmedizin
Hanusch Krankenhaus, Wien (Interne 15,5 Monate, Dermatologie 3 Monate, Chirurgie 12 Monate, Pädiatrie 5 Monate, HNO 3 Monate)
04/1996

Promotion Medizinische Universität Wien

Zusatzqualifikation

Ab 08/2021

Ausbildung fachgebundene Psychotherapie

02/2020 und 08/2020

Basiskurz Sexualmedizin, BFA

2019 – 2022

Ausbildung zur Psychotherapeutin bei RIFS (Systemische Familientherapie)

2018
Absolvierung der Ausbildung Werteorientierte Führung
Aktualisierung der Fachkunde Strahlenschutz
2017

Lehrtätigkeit an der Louise von Marilliac-Schule, Köln
https://www.krankenpflegeschule-koeln.de

04/2013
Ausbildung zur hygienebeauftragten Ärztin
03/2013

Mammasonographie Grundkurs

2011

Kurse MIC I und MIC II, Zertifikat MIC I

2011/2013

Erwerb der Fachkunde im Strahlenschutz

05/2006 – 06/2008
Ausbildung in Psychoonkologie
Österreichische Gesellschaft für Psychochoonkologie (ÖGPO), Wien
2004 – 06/2009
Assistenten/Innenvertreterin im Vorstand
Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (ÖGGG) Organisation der European Network of Trainess in Obstetric and Gynecology (ENTOG), Jahrestagung in Wien 2009

Krebserkrankungen
Prof. Dr. Dr. Martin Müller

Portrait Dr. Dr. PD Marin Müller - Experte für Onkologie und Hämatologie

Martin Müller studierte von 1993-2001 Medizin und Biochemie in Tübingen, Boston, New York City und Houston/Texas. Von 2001 bis 2012 wurde er am Universitätsklinikum in Tübingen zum Internisten und Hämatologen/Onkologen ausgebildet. Von 2005 bis 2009 war er als Stipendiat der Deutschen Krebshilfe im Labor von Anjana Rao am Center for Blood Research der Harvard Medical School in Boston, USA, tätig. Im Jahre 2012 erfolgte in Tübingen die Habilitation und die Erteilung der Lehrbefugnis für das Fach Innere Medizin. Anschließend war er bis 2018 als Oberarzt in Tübingen tätig und leitete dort eine wissenschaftliche Arbeitsgruppe zur Erforschung der Entstehung von Non-Hodgkin-Lymphomen. Seit Mai 2018 leitet er als Chefarzt die Klinik für Hämatologie, Onkologie und Immunologie am KRH Klinikum Siloah in Hannover. Gleichzeitig ist er Direktor des dort angesiedelten KRH Krebszentrums, unter dessen Dach zwölf organspezifische Tumorzentren für verschieden Krebsarten organisiert sind.

Seit 2022

Außplanmäßiger Professor an der Medizinischen Fakultät der Eberhard-Karls-UniversitätTübingen

Seit 2018

Chefarzt

Klinik für Hämatologie, Onkologie und Immunologie

Direktor des KRH Krebszentrums
KRH Klinikum Siloah
Hannover

2012-2018

Leiter einer wissenschaftlichen Arbeitsgruppe

Medizinische Universitätsklinik Tübingen

2012-2018

Oberarzt

Medizinische Universitätsklinik Tübingen

2012

Habilitation und Erlangung der Lehrbefugnis

2012

Facharztprüfung Teilgebiet Hämatologie/Onkologie

2011

Facharztprüfung Innere Medizin

2005-2009

Stipendiat der Deutschen Krebshilfe

Center for Blood Research
Harvard Medical School, Boston, USA

2001-2012

Facharztausbildung

Innere Medizin und Hämatologie/Onkologie
Medizinische Universitätsklinik Tübingen

2005

Promotion in Biochmie bei Prof. Dr. Hans-Georg Rammensee

Interfaktultäres Institut für Zellbiologie
Abteilung Immunologie
Universität Tübingen

2004

Promotion in Medizin bei Prof. Dr. Peter Brossart

Medizinische Universitätsklinik Tübingen, Abteilung für Onko-logie, Hämatologie, Rheumatologie, Klinische Immunologie und Pneumologie (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Lothar Kanz)

2001

Deutsches und US-Amerikanisches Staatsexamen in Medizin

1993-2001

Studium der Medizin und Biochemie in Tübingen, Boston, New York City und Houston/Texas

Krebserkrankungen - Urologie
Dr. Biernath

Dr. Nadine Biernath

Nadine Biernath studierte von 2007 bis 2013 Humanmedizin an der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Seit 2014 ist sie in der urologischen Klinik der Charité Berlin angestellt. Im Jahr 2020 wurde sie Fachärztin für Urologie. Seit Januar 2022 ist sie zunächst als Fachärztin und seit November 2023 als Funktionsoberärztin in der Sektion interdisziplinäre Uroonkologie der Klinik für Urologie der Charité-Universitätsmedizin Berlin tätig. Hier liegt ihr besonderer Schwerpunkt auf der Therapie des metastasierten Prostatakarzinoms, sie leitet eine eigene Genetiksprechstunde. Nadine Biernath besitzt die „fachgebundene genetische Beratung“ und führt im Rahmen ihrer Sprechstunde ausführliche Aufklärungen sowohl vor geplanten somatischen als auch vor Keimbahnuntersuchungen durch. 2022 promovierte sie zum Thema des metastasierten Nierenzellkarzinoms. Ebenfalls 2022 erlangte sie den Titel Fellow of the European Board of Urology (FEBU). Da ihr ein ganzheitlicher Blick auf den Patienten besonders wichtig erscheint, befindet sie sich momentan in der Weiterbildung zum Erwerb der Zusatzbezeichnungen Palliativmedizin, Naturheilkunde sowie Akupunktur. Außerdem studiert sie seit Oktober 2023 im Masterstudiengang Medizinethik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Seit 11/2023

Funktionsoberärztin,
Leiterin klinische Genetik

Urologie- Sektion Uroonkologie, Charité-Universitätsmedizin Berlin

Seit 10/2023

Beginn weiterbildender Masterstudiengang

„Medizinethik“ Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Seit 08/2023

Beginn der Weiterbildung

zum Erwerb der Zusatzqualifikation Akupunktur

Seit 05/2023

Beginn der Weiterbildung

zum Erwerb der Zusatzqualifikation Palliativmedizin

10/2022

Zusatzqualifikation

Fachgebundene genetische Beratung

06/2022

Fellow of the European Board of Urology (FEBU)

2022

Entlastungsassistentin in urologischer Praxis

03/2022

Promotion

Dr.med. zum metastasierten Nierenzellkarzinom

Seit 01/2022

Fachärztin in der Sektion Uroonkologie

Klinik für Urologie, Charité Universitätsmedizin Berlin

07/2021

Psychosomatische Grundversorgung

Seit 12/2020

Fachärztin für Urologie

Klinik für Urologie, Charité-Universitätsmedizin Berlin

2014-2020

Assistenzärztin für Urologie

Klinik für Urologie, Charité-Universitätsmedizin Berlin

2007-2013

Studium der Humanmedizin

Charité - Universitätsmedizin Berlin

Referenzen

Streek H. Die akute HIV-Infektion. In: Hoffmann C, Rockstroh JK (Hrsg.) HIV 2020/2021. Medizin Fokus Verlag, Hamburg, 2020, S. 33-41. https://www.hivbuch.de, abgerufen am 15.11.2022.
Robert Koch-Institut. RKI-Ratgeber HIV-Infektion/Aids. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HIV_AIDS.html, zuletzt abgerufen am 15.11.2022
Rockstroh JK. Einleitung. In: Hoffmann C, Rockstroh JK (Hrsg.) HIV 2020/2021. Medizin Fokus Verlag, Hamburg, 2020, S. 2-13. https://www.hivbuch.de, abgerufen am 15.11.2022.
Hoffmann C. Opportunistische Infektionen (OI). In: Hoffmann C, Rockstroh JK (Hrsg.) HIV 2020/2021. Medizin Fokus Verlag, Hamburg, 2020, S. 276-337.https://www.hivbuch.de, abgerufen am 15.11.2022.
The Joint United Nations Programme on HIV/AIDS (UNAIDS). 90-90-90: Treatment for all. https://www.unaids.org/en/resources/909090, abgerufen am 18.11.2022.
The Joint United Nations Programme on HIV/AIDS (UNAIDS). 90-90-90: 2025 AIDS Targets https://aidstargets2025.unaids.org/, abgerufen am 18.11.2022.
Schock A. UNAIDS-Ziele bis 2025 stellen Communitys und Menschenrechte ins Zentrum. https://magazin.hiv/magazin/gesellschaft-kultur/unaids-ziele-bis-2025/, abgerufen am 17.11.2022.
Deutsche Aidshilfe. Schutz durch Therapie. https://www.aidshilfe.de/schutz-therapie#acc-175410, abgerufen am 17.11.2022.
Robert Koch-Institut. Schätzung der Zahl der HIV-Neuinfektionen im Jahr 2020 und der Gesamtzahl von Menschen, die Ende 2020 mit HIV in Deutschland leben. Epidemiol Bull 2021;447:3-17. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/47_21.pdf, abgerufen am 18.11.2022.
Hoffmann C, Rockstroh JK (Hrsg.) HIV 2020/2021. Medizin Fokus Verlag, Hamburg, 2020, https://www.hivbuch.de, abgerufen am 15.11.2022.
Valbert F. et al. HIV-Epidemiologie in Deutschland: Späte Diagnostik. Dtsch Ärztebl 2021;118:A-1994. https://www.aerzteblatt.de/archiv/221760/HIV-Epidemiologie-in-Deutschland-Spaete-Diagnostik, abgerufen am 18.11.2022.
Fast-Track Cities. Global Webportal Ending the HIV, TB, HBV, and HCV Epidemics. https://www.fast-trackcities.org/, abgerufen am 18.11.2022.