Erfahrungsberichte

Auch wenn es recht wenige Menschen gibt, die an Lungenhochdruck leiden, bist du damit nicht allein. Hier findest du Lungenhochdruck-Erfahrungsberichte, die dir dabei helfen können, die Erkrankung und die damit einhergehenden Lebensveränderungen besser zu verstehen.

 

Lungenhochdruck-Patientin Marion

Als Marion endlich ihre Diagnose erfuhr, änderte sich vieles in ihrem Leben. Erfahren Sie hier, wie ihr Alltag heute aussieht und lernen Sie mehr über den steinigen Weg bis zur Diagnose, ihr Therapie und vieles mehr.

Wer ist Marion?

Eine kurze Vorstellung der PAH-Patientin Marion Lissel. Erfahren Sie mehr über ihr Leben mit der Erkrankung.

Der Lange Weg zur Diagnose

Der beschwerliche Ärztemarathon bis zur finalen Diagnose und die emotionalen Belastungen, die damit verbunden waren.

Der Alltag mit PAH

Über die Veränderungen und neuen Herausforderungen im Alltag und wie man sie überwindet.

 

Die Therapie

Wie Marion und ihr Ehemann über ihre derzeitige Therapie denken.

 

Selbsthilfegruppen

Marion über Selbsthilfegruppen und die damit verbundenen ärztlichen Vorträge.

 

Botschaft an andere PAH-Patienten

Marion und ihr Ehemann mit persönlichen Worten an andere PAH-Patienten.

 

 

Lungenhochdruck-Patientin Simone

Luftnot bei einer jungen Frau mit Asthma? Klingt nicht so ungewöhnlich, aber Simone merkte schnell, dass es sich anders anfühlt als früher. Lernen Sie Simones Geschichte kennen und erfahren Sie wie sie bereits jung mit der ideopathischen PAH diagnostiziert wurde und wie sie heute damit umgeht.

Wer ist Simone?

Ein kurzer Steckbrief über die Lungenhochdruck-Patientin Simone Höhn. 

Der Alltag mit PAH

Von Treppensteigen bis Rasenmähen: Die alltäglichen Stolpersteine.

Die Therapie

Die Kombinationstherapie und die Verbesserungen, die Simone erlebt.

 

Der lange Weg zur Diagnose

Die ersten Symptome und der lange Weg bis zur Diagnose.

 

Familie und Freunde

Wie der offene Umgang mit der Erkrankung und Selbsthilfegruppen helfen.

 

Botschaft an andere PAH-Patienten

Simones motivierende Botschaft an andere PAH-Patienten.

 

 

Lungenhochdruck-Patientin Caroline

Luftnot bei einer jungen Frau mit Asthma? Klingt nicht so ungewöhnlich, aber Simone merkte schnell, dass es sich anders anfühlt als früher. Lernen Sie Simones Geschichte kennen und erfahren Sie wie sie bereits jung mit der ideopathischen PAH diagnostiziert wurde und wie sie heute damit umgeht.

Wer ist Caroline?

Wie sich ihr Leben durch den Lungenhochdruck verändert hat und was Caroline eigentlich ausmacht, erfahren Sie in diesem kurzen Video.

 

Die Titration und ihr Leitfaden

Warum es sinnvoll ist, bei der Titration auch auf seinen Körper zu hören und wie der Leitfaden für Caroline funktioniert hat, erfahren Sie hier.

 

Liebes Tagebuch...

Wie ein Titrationstagebuch bei der Behandlung von Lungenhochdruck helfen kann und welche Vorteile dieses für Caroline hat, sehen Sie in diesem Video.

 

Ein lebenswertes Leben führen

Sich für eine Titration zu entscheiden, ist für viele ein schwieriger Schritt. Für Caroline steht jedoch eines fest: Die Titration sorgt dafür, dass sie weiter leben kann.
 

 

Wie PAH den Alltag beeinflusst

Caroline’s Alltag ist anders als der von gesunden Menschen. Was Sie im Alltag erlebt, wie Sie ihn bestreitet und was Sie anderen mit auf den Weg geben würde, erfahren Sie im Video.

 

Lach der Krankheit ins Gesicht

Wie wichtig es ist, zu trauern und um sein Schicksal zu weinen, aber auch nach vorne zu blicken und der Erkrankung ins Gesicht zu lachen, erklärt Caroline in diesem Video.

 

Entspannungstechniken

 

Als Lungenhochdruck-Patient bleibt dir besonders bei Aufregung und in Stresssituationen oft „die Luft weg“. Da ist es gut, wenn du einige Atemübungen kennst, die dir das Luftholen erleichtern und dir zur Atementspannung verhelfen. Wenn du nicht richtig durchatmen kannst, können dir folgende Entspannungstechniken eine große Hilfe sein:

 

Entspannungstechniken bei Lungenhochdruck: Illustration Mensch atmet

Der Klassiker

Zähle beim Ein- und Ausatmen jeweils langsam bis Fünf. Es geht nicht darum, einen Rekord aufzustellen, sondern um gleichmäßiges rhythmisches Atmen. Dabei solltest du durch die Nase ein- und durch den Mund ausatmen. Stelle dir beim Einatmen vor, dass du einen wohltuenden Geruch wahrnimmst, der deinen ganzen Körper durchströmt. Lege eine Hand auf den Bauch und atme tief in den Bauch hinein. Stell dir beim Ausatmen vor, dass du eine Kerze auspustest. Versuche, dich von Sitzung zu Sitzung langsam zu steigern. Achte jedoch darauf, dass es zu keiner Überanstrengung führt — du willst dich ja nicht an-, sondern entspannen.

Entspannungstechniken zum Einschlagen bei Lungenhochdruck: Illustration Bett

Zum Einschlafen

Wenn du nachts im Bett liegst und vor Sorgen nicht einschlafen kannst, solltest du folgende Entspannungsübung zur Atementspannung machen: Lege dich auf den Rücken und umfassen deinen Hinterkopf mit den Händen. Streiche nun mit den Händen deinen Hals und Nacken herab, um anschließend entspannt neben den Körper zu legen. Die Handflächen zeigen dabei nach oben. Die Beine sind gestreckt, leicht geöffnet und die Fußspitzen sind nach außen gerichtet. Schließe die Augen und konzentriere dich nacheinander auf jeden einzelnen Teil deines Körpers. Versuche jedes Mal den jeweiligen Körperteil vollkommen zu entspannen. Störende Gedanken lässt du einfach vorbei ziehen. Konzentriere dich auf eine ruhige, entspannte Atmung. Stell dir nun eine zehnstufige Treppe vor, die du langsam heruntergehst. Mit jeder Stufe werden Ruhe und Entspannung zunehmen. Bei der letzten Stufe bist du vollkommen ruhig und entspannt, sofern du nicht vorher eingeschlafen bist.

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