Meine CED

CED können einen erheblichen Einfluss auf den Alltag von Betroffenen haben. Wie du auch mit der Erkrankung ein aktives und selbstbestimmtes Leben führen kannst, erfährst du hier.

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...wie Eisen

Ihr seid ständig müde und schlapp? Das kann zum einen an eurer CED selbst liegen, aber auch an einem Eisenmangel. Deshalb solltet ihr eure Blutwerte regelmäßig überprüfen lassen. Ein Symptom, das auf einen Eisenmangel hindeutet, ist Kribbeln in den Händen und Füßen. Einem Mangel könnt ihr mit eisenhaltigen Lebensmitteln wie Spinat, Zucchini, Grünkohl oder Nüssen vorbeugen.

...wie Vitamin D
Wegen der verminderten Nahrungszufuhr und der mangelhaften Aufnahme der Nährstoffe aus dem Darm tritt bei etwa 70 Prozent der CED-Patienten ein Vitamin-D-Mangel auf. Zum Glück steht der Frühling vor der Tür. Bereits wenige Minuten direkte Sonneneinstrahlung auf der Haut reichen aus, um eine gute Portion Vitamin D zu tanken.

"Der Darm ist nur ein Abfallrohr des Menschen". Ein weit verbreiteter Mythos, denn unser Darm ist weit mehr. Kein anderes Organ reagiert so sensibel auf Gefühle oder Stress. Außerdem beheimatet der Verdauungsapparat die meisten Immunzellen und Mikroorganismen und fördert damit die Nährstoffaufnahme, den Stoffwechsel und schützt uns vor Infektionen.

Eine CED kann zusammen mit rheumatischen Begleiterscheinungen auftreten. Grund hierfür ist eine Störung des Immunsystems. Die Beschwerden bessern sich häufig zusammen mit der Behandlung der chronisch-entzündlichen Darmerkrankung.